Bei einer Sonderkonstruktion beginnt die Arbeit mit der konkreten Anwendung: Was soll aufgenommen, bewegt oder entleert werden, welche Platzverhältnisse gelten und wie wird das Bauteil in vorhandene Abläufe eingebunden? ENITOR übersetzt diese Anforderungen in eine mit SolidWorks bearbeitete Konstruktion und stimmt die Fertigbarkeit mit der eigenen Werkstatt ab.
Für eine erste Prüfung helfen:
- Beschreibung von Aufgabe und Einsatzumgebung
- vorhandene Maße, Skizzen, Zeichnungen oder Fotos
- Angaben zu Anschlussstellen, Handhabung und gewünschten Funktionen
Abmessungen, Aufnahmen und Bewegungsabläufe werden vor der Fertigung geklärt. Offene Punkte und Änderungen werden mit dem Auftraggeber abgestimmt, damit die freigegebene Ausführung zur praktischen Aufgabe passt. Ob vorhandene Zeichnungen weiterverwendet werden können, wird im Projekt geprüft.
Das Ergebnis ist ein abgestimmter Konstruktionsstand als Grundlage für die projektbezogene Fertigung. Umfang, Unterlagen und Freigabeschritte richten sich nach der Aufgabe und werden im Angebot konkretisiert.
Praxisbeispiel: Behälter für die Lebensmittelindustrie – Dieses Projekt zeigt, wie Breitenbegrenzung, manuelle Verfahrbarkeit und einseitige Kranentleerung in einer Sonderlösung zusammengeführt wurden. Die Referenz dokumentiert die fertige Lösung; CAD-Unterlagen sind dort nicht veröffentlicht.